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1. LM-Medaille 2024 ist da

Für den Leichtathletik-Hallenmeisterschaften der Männer, Frauen und U18 als 1. Landesmeisterschaft 2024 am vergangenen Wochenende hatten sich 11 Athleten/innen der LG im Konzert der über 100 Vereine qualifiziert.

Angesichts nur bedingter (Hallen-) Trainingsmöglichkeiten waren die Erwartungen dabei nicht hoch und wurden dann weit übertroffen. Gleich zu Beginn kam Merle Lücht im Kugelstoßen der Frauen mit 12,03m nah an ihre vorjährige Freiluftbestleistung und verfehlte Bronze nur um 16 cm nach. Noch besser gelang es zeitgleich Ann-Kathrin Kuhr im Weitsprung der Frauen. Sie trainiert wegen des anstehenden Abiturs nur eingeschränkt und kam dennoch mit 5,50 m bis auf 6 cm an ihre 2 Jahre alte Bestleistung, was mit Silber belohnt wurde. Nicht ganz so gut lief der Hochsprung, wo sie sich im Sommer auf 1,68m gesteigert hatte und als 5. mit 1,61m bei gleicher Höhe Bronze nur aufgrund der Fehlversuchsregel verpasste. Cousine Grete Kuhr rundete das gute Abschneiden mit Patz 6 und 5,07m im Weitsprung ab.

Bei den Männern gab Daniel Nintemann sein Landesmeisterschaftsdebüt im Dreisprung, das mit exakter Einstellung der persönlichen Bestleistung als 5. durchweg  positiv war. Einziger LG Starter in der männlichen U18 war Julius Casjens, der im 60 Halbefinale mit 7,69 ebenfalls exakt seine Bestzeit einstellte, mit 5,42m im Weitsprung nicht ganz zufrieden war und im Dreisprung dann verletzt ganz passen musste.

Am stärksten war die LG in der weiblichen U18 vertreten. Hier zog zunächst Svena Schmees überraschend in den 60 m Zwischenlauf (8,56 Sek.) und beim 1. Start über 60m Hürden sogar in das Finale ein, wo sie 7. in 9,86 Sek. wurde. Die noch zur U16 zählende Emma Kaltwasser stellte im Hochsprung als 7. ihre Bestleistung von 1,55 ein und steigerte sich im Dreisprung als 4. deutlich auf 10,72m und verwies dabei Angelina Kisser als Freiluft-Vizemeisterin aus 2023 mit 10,69 m auf Platz 5.

Auf den Laufstrecken wagte Leonie Suermann den Doppelstart, indem sie am 1. Tag mit ihrer noch zur U16 zählenden Schwester Sophie zunächst erste Erfahrungen über 1.500 m als 5. und 6. in 5:13,55 bzw. 5:17,10 Min, sammelte. Am Sonntag folgte dann die neue Bestleistung von 11:18,27 Min, und Platz 6 über 3000, wo sich U16 Athletin Alena Eiting als 9. um 20 Sek. auf 12:00,74 steigerte.

Fotos unter 2023!

 

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